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vom Verziehen zum Erziehen



Vom Verziehen zum Erziehen

Das ist einiges, was  Josef in seinem Herzen so bewegt. Weil auch Josef zu unseren Vorbildern zählt, schauen wir nochmals seinen Lebensweg an.  Er lernt, was es bedeutet, Verantwortung für sich selbst zu tragen und treu seinen Dienstbereich zu erfüllen. Das gelingt ihm nur, weil er nicht mehr unter dem Einfluß seines Vaters steht.

Begonnen hat alles damit, daß er von seinem Vater verwöhnt wurde. Wer von meinen Lesern selbst Kinder hat, muß aufpassen bei der Erziehung, um sie nicht zu verziehen. Da liegt ein gewaltiger Unterschied, siehe das „Wortspiel“: 

Erziehen versus Verziehen bzw. verbiegen

                                                               Erzogen versus Verzogen bzw. verbogen

Ein verzogenes Fenster oder eine verbogene Tür lassen sich handwerklich wieder richten. Bei uns jedoch dauert der Weg etwas länger. Wir müssen erst einmal selbst damit aufhören, uns immer wieder zu verbiegen, nur um den Menschen um uns herum zu gefallen. Damit tun wir uns selbst keinen Gefallen. 

Durch dieses ständige Verbiegen wissen wir überhaupt nicht mehr, wer wir sind, was uns ausmacht, usw. 

Was kann ich den Lesern mitgeben, die eigene Kinder haben und diese evtl. teilweise schon verzogen und verwöhnt sind? Wie sehe ich die Geschichte mit dem Verwöhnt werden?

Mein Gedanke: Sachte das Pensum des Verwöhnens  zurückfahren und sie darin ermutigen, kleine Probleme erst einmal selbst zu lösen.  Das gilt natürlich auch für jede(n), der / die selbst ziemlich verwöhnt wurde und sämtliche Schwierigkeiten von einem ferngehalten wurden.

Generell gilt: mit der Lösung von Problemen mit kleinen Problemen beginnen, und sich dann langsam steigern. Nur so werden wir Schritt für Schritt erwachsener und selbständiger, nabeln uns allmählich ab vom Elternhaus.

 Also steht an dieser Stelle das „Wortspiel“:  Verwöhnen = Verwohnen versus Belohnen

Statt  Verwöhnen  nun das Belohnen, wenn die Schwierigkeiten selbstständig überwunden worden sind. Das gilt nicht nur für das Kind, sondern auch für sich selbst. Ich meine damit, daß du dich selbst belohnst. Mit was, das bleibt dir überlassen. Allerdings dürfen wir das auch nicht übertreiben, sonst bleiben wir im Verwöhnt- und Verzogen-Modus.

Um aus dem Verwöhnt / Verzogen sein heraus zu kommen, müssen wir erst einmal auf den harten Boden der Realität. Dazu müssen wir nicht gerade in den Brunnen wie Josef. Wenn du erkannt hast, daß du in die Selbständigkeit und Eigenverantwortung möchtest, der selbst die Probleme lösen kann, hier ein paar Übungsbeispiele. 

Wer eigene Ideen hat, vielleicht sogar noch bessere als diese hier, darf seine persönlichen nehmen. Eurer Kreativität sind keinerlei Grenzen gesetzt. Seid mutig, probiert euch aus, was euch hilft, Probleme eigenständig zu lösen. 

·       Kaufe dir ein kleines Möbelstück, das du nach der Anleitung ganz alleine zusammenbaust (du mußt dies nicht unbedingt bei IKEA kaufen; mittlerweile bieten das auch viele andere Möbelgeschäfte das Selbstzusammenbauen an)

·       Stell dir einen Raum vor mit vielen Türen. Eine davon ist offen, die anderen sind fest verschlossen. Diese mußt du alleine finden.

·       Es ist derselbe Raum, mehrere Türen sind offen. Welche die richtige ist für die Situation, in der du gerade steckst, das mußt selbst herausfinden.  Das darf dir jetzt keiner mehr abnehmen.

Ich wiederhole: wenn dir sonst noch etwas einfällt, was du noch nie getan hast, dann probiere es einfach mal aus. Du wirst sehen, daß du auf diese Weise deine inneren Grenzen Schritt für Schritt erweiterst. Laß dir vom Vater im Himmel zeigen, was dir helfen kann, deine eigenen Grenzen zu erweitern, damit du dich weiterentwickeln kannst.

Keine Angst vor sogenannten Rückschlägen, oder Niederlagen. Du lernst daraus. Das gehört zu unserem Leben dazu.  

Nobody ist perfect!

Niemand ist perfekt!

Eigentlich läßt du dein inneres Kind wachsen und reifen. Und glaube mir: Du kannst deinem inneren Kind zutrauen und vertrauen, daß es so manche Probleme alleine lösen kann. Der Effekt ist, du selbst wirst dadurch langsam entspannter und gelöster.

Im Haus unseres Potifars

Josef fügt sich mehr oder weniger in die neue Lebenssituation hinein. Er bejaht, nimmt die Herausforderung an und macht das beste aus der Situation, in der er sich gerade befindet. Dasselbe gilt auch für uns. Dagegen ankämpfen, das nützt uns nicht viel. Es würde sich nichts daran ändern. Wir können uns nicht weiterentwickeln.

Wie lief denn der berufliche Weg von Josef? Zuerst diente er sich im Haus Potifars hoch. Er hat sich immer da nützlich gemacht, wo er gerade gebraucht wurde. Sein Dienstherr hat ihm die Chance gegeben und ihn über sein ganzes Haus gesetzt, d. h. dem Josef unterstehen auch die „Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen“, was ganz wichtig ist, damit dieses Haus zu einem gesegneten Ort wird.

Auf uns übertragen bedeutet dies, wir sind die Führungskraft unserer eigenen inneren Familie, da wir bei uns selbst beginnen. Es ist immens wichtig, daß die innere Familie eine ordnende Hand bekommt, und somit auch Ruhe und Entspannung in das eigene Leben. Auf diese Weise bekommen wir unsere inneren „Pappenheimer und Chaoten“ in den Griff.

Im äußeren Leben könnte das heißen, wir machen uns ebenso nützlich, wo unsere Gaben und Fähigkeiten gerade jeweils gebraucht werden. Ihr könnt beispielsweise einfach eurem Nachbar spontan bei der Gartenarbeit helfen oder mal Getränkekisten schleppen, wenn ihr seht, daß er sich da abmüht.

In unserem Gefängnis

Nun haben wir den ersten Schritt getan. Wie haben wir nun das zu verstehen mit dem Aufenthalt im Gefängnis? Josef fand das ja sicherlich auch nicht berauschend. Hier geht’s eher um das innere Gefängnis. Was ist denn damit nun gemeint?

Wir befinden uns augenscheinlich in einer Situation, die uns schlichtweg gefangen nimmt. Unsere Gedanken und Emotionen drehen sich im Kreise, weil scheinbar nichts vorwärts geht, sich nichts bewegt. Es sind also unsere Gedanken, die uns gefangen nehmen. Eigentlich sollte dies umgekehrt sein.

2 Kor 10,4  Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu                      zerstören.
                5  Wir zerstören damit Gedanken und alles Hohe, das sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes, und nehmen                       gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus.

Unsere Gedanken gleichen solchen Festungen. Der Apostel Paulus empfiehlt uns, daß wir die Gedanken gefangen nehmen, um uns nicht mehr von ihnen beherrschen zu lassen. Wie könnten wir das tun? Josef hat angefangen, dem Gefängnisdirektor zur Hand zu gehen. Er hat den anderen Gefangenen gedient wie später dann dem Mundschenk und dem Bäcker des Pharaos.

Eine Möglichkeit für uns heute ist, treu seinen täglichen Aufgaben nachzugehen, selbst wenn dies uns schwerfällt. Wir können regelmäßig beten, sofern wir zwischendurch einen freien Kopf haben. Oder noch besser: mit einer Vertrauensperson darüber reden, was mich belastet. Ziel ist es, daß wir handlungsfähig bleiben. Das gelingt uns am besten, wenn wir diese Situation loslassen, uns von ihr lösen, was nicht immer ganz einfach ist.

Röm 8,28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach                          seinem Ratschluss berufen sind.

Wir lösen uns davon, indem wir die Situation annehmen, weil wir ja an dieser gerade nichts ändern können. Ich weiß, wenn wir uns momentan in einer mißlichen Lage befinden, dann klingen die Worte aus der Bibel wie Hohn. Erst im Rückblick erkennen wir, daß das, was wir durchlebt haben, uns tatsächlich zum Besten gedient hat. Außerdem haben wir uns ja schließlich weiterentwickelt.

Unser Vater im Himmel weiß nun mal am allerbesten, was uns innerlich weiterbringt. 

Jetzt sind da noch der Mundschenk und der Bäcker. Welche Bedeutung haben die zwei in unserer Gefangenschaft? Unabhängig von ihren Träumen. 

Jetzt sind da noch der Mundschenk und der Bäcker. Welche Bedeutung haben die zwei in unserer Gefangenschaft? Unabhängig von ihren Träumen. 

Was ist ein Mundschenk? – lt. Wikipedia; da wird zwar er in das Mittelalter verortet, können das aber auf unser Thema ganz gut übertragen

·       ein Hofbediensteter, der für die Versorgung mit Getränken – vor allem mit Wein – zuständig war,

·   auch für die Verwaltung der königlichen Weingärten.

Warum bleibt der Mundschenk am Leben, während der Bäcker in uns quasi enthauptet wird. Wein hat mit geistigen Gaben und Kräften zu tun. Ohne die Gaben des Geistes, des Geistes von unserem Vater im Himmel können wir nur wenig bewirken.

Ein Bäcker bäckt Brot und Kuchen.  Brot im übertragenen Sinne (lt. Lexikon zur Bibel S. 200) ist das Brot, das vom Himmel kommt, das Wort unseres Vaters im Himmel. Doch warum muß hier der Bäcker sterben, während der Mundschenk am Leben bleiben? Das ist eine sehr berechtigte Frage. 

Diesen Punkt müssen wir wohl oder übel offen lassen. Doch halt! Da Brot unser Stärkungsmittel ist, dann bedeutet das, daß wir nicht mehr auf unsere eigenen menschlichen Kräfte bauen, sondern durch seinen Geist. Deshalb müssen unsere eigenen menschlichen Kräfte sterben.

Sacharja 4,6 Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen,                                                      spricht der HERR Zebaoth.

Unsere körperlichen Kräfte sind begrenzt, während wir auf der geistigen Ebene erheblich mehr bewirken können.

Im Haus unseres Pharaos

Josef wird vor den Pharao gebracht.  Wir werden vor den König des für uns eigentlich fremden Landes gebracht. Er wird erhöht durch den Pharao höchstpersönlich. Dasselbe geschieht auch mit uns. Da ist es der Vater im Himmel.

Matth 23,12  Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird                                   erhöht.

Josef mußte erst einmal erniedrigt werden, der durch das Verwöhnt werden wurde er auf einen Sockel gestellt. Auch wir, die wir auf einem Podest stehen, steigen herab, um erst einmal zu lernen, was wirklich Demut heißt und uns unter die Hand des Vaters zu beugen. 

Josef wird erhöht, wir werden erhöht. Und wie Josef erhalten wir vom Vater im Himmel Vollmacht. 

Vollmacht hat zu tun mit Macht. Der Vater im Himmel überträgt auf uns seine Macht. Wir erhalten die Erlaubnis, in seinem Namen entsprechend zu handeln, also so wenn er, der Vater, selbst anwesend wäre. Auf der Erde sind wir seine Gesandten, seine Boten, die mit Aufträgen / Aufgaben ausgestattet sind.

Matthäus 10,1  Und er rief seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen Macht über die unreinen Geister, dass sie die                                      austrieben und heilten alle Krankheiten und alle Gebrechen.

Der Pharao überträgt seine Vollmacht, in dem er dem Josef einen Ring an dessen Hand steckt. Dieser Ring ist ein Zeichen seiner Machtbefugnisse. Zudem kleidet er ihn neu ein. Hier sehe ich eine Parallele zu Lukas 15. Da geht’s zwar um den verlorenen Sohn. Auch dieser erhält einen Ring, neue Kleider.

Und ebenso gilt für uns, was der Pharao zu Jakob und seiner Familie gesagt hat:

1 Mose 47,6 Das Land Ägypten steht dir offen, lass sie am besten Ort des Landes wohnen, lass sie im Lande Goschen                             wohnen, und wenn du weißt, dass Leute unter ihnen sind, die tüchtig sind, so setze sie über mein Vieh.

1 Mose 45,18 Und wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so nehmt euren Vater und alle die Euren und kommt zu mir; ich                         will euch das Beste geben in Ägyptenland, dass ihr essen sollt das  Fett des Landes.

Zusammengefaßt:

·         das Land steht dir offen

·     wohne am besten Ort des Landes

·     das Fett des Landes essen

Um welches Land geht es bei uns? Um das Gelobte Land, um das Reich des Vaters im Himmel. Dieses Land steht uns immer offen zu jeder Zeit.  Doch was heißt das genau – offenes Land? 

Und wo ist der beste Ort des Landes? Am besten ganz nahe beim Vater im Himmel.

Was ist mit Fett des Landes essen gemeint? Beim Fett  im übertragenen Sinne das Beste und Vorzüglichste einer Sache (1 Mose 45,18).  Was die besten Früchte des Landes sind, das lesen wir in:

5 Mose 8,7 Denn der HERR, dein Gott, führt dich in ein gutes Land, ein Land, darin Bäche und Brunnen und Seen                        sind, die an den Bergen und in den Auen fließen,
                  8 ein Land, darin Weizen, Gerste, Weinstöcke, Feigenbäume und Granatäpfel wachsen, ein Land, darin es                          Ölbäume und Honig gibt,
                  9 ein Land, wo du Brot genug zu essen hast, wo dir nichts mangelt, ein Land, in dessen Steinen Eisen ist,                           wo du Kupfererz aus den Bergen haust.

Ihre Verwendung im übertragenen Sinne, entnommen aus „Das Gelobte Land – Reiseführer“, den ich auf der Grundlage der Bibel selbst zusammengestellt habe:

Die 7 Früchte des Landes

5 Mose 8,8

und ihre Verwendung im übertragenen Sinne


ein Land, darin Weizen, Gerste, Weinstöcke, Feigenbäume und Granatäpfel wachsen,

ein Land, darin es Ölbäume und Honig gibt, 

ergänzend hinzu noch Milch und Salz


·         Feigen-Pflaster                                                         Verwendung:   MEDIZIN

o   Geschwür zerstört die Haut an einer begrenzten Körperstelle

o  Ein Geschwür ist eine Wunde, bei deren Abheilen eine Narbe zurückbleibt.

 

§  Was zerstört die Seele?                      ANGST

·         Gerste / Gerstenmehl / Gerstenbrot                     Verwendung:   TÄGLICH BROT

o   Was ist mein täglich Brot?

o  Was ist meine tägliche Speise?

 

§  Meine Speise ist die, daß ich tue den Willen dessen,    

       der mich gesandt hat                                                                           Joh 4,34

 

o   Was ist sein Wille?

§  Liebe deinen Nächsten wie dich selbst       

3 Mo 19,18 / 5 Mo 10,12 / 5 Mo 30,6

·         Weizen / Weizenmehl / Weizenbrot                     Verwendung:    FESTTAGSBROT

o   Gemeinschaftsmahl, vor allem nachdem er mich getröstet,     

    wieder aufgemuntert hat

 

§  Dein Wort ward meine Speise, sooft ich's empfing,

   und dein Wort ist meines Herzens Freude und Trost;

   denn ich bin ja nach deinem Namen genannt, HERR, Gott Zebaoth.

                                                                                                             Jer 15,16

·         Honig                                                                          Verwendung:    WEISHEIT d. Vaters

 

o   Ich berate mich mit dem Vater und der inneren Familie

·         Milch                                                                           Verwendung:    INNERES WACHSTUM

§  Seid begierig nach der vernünftigen lauteren Milch

   wie die neugeborenen Kindlein,

   damit ihr durch sie zunehmt zu eurem Heil,

1 Petrus 2,2

·         Öl                                                                                  Verwendung:    HL. GEIST > LICHT

o   Licht ins Dunkel bringen

o  Etwas klären / aufklären

 

§  Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird,

   wird er euch in alle Wahrheit leiten.

   Denn er wird nicht aus sich selber reden;

   sondern was er hören wird, das wird er reden,

   und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.          Joh 16,13

 

 

·         Öl                                                                                  Verwendung:    MEDIZIN

o   Äußere Anwendung                            

 

 

·         Öl                                                                                  Verwendung:  SALBE

§  Eine heilige Salbe soll mir dies Öl bei euren Nachkommen sein.

Mo 30,31

·         Salz                                                                              Verwendung:   LEBENERHALTEND

§  Eure Rede sei allezeit freundlich und  mit Salz gewürzt,

   daß ihr wißt, wie ihr einem jeden antworten sollt.        Kol 4,6

 

§  Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt,

   womit soll man salzen?                                                                              Matth 5,13

 

 

§  Da ging er hinaus zu der Wasserquelle und warf das Salz hinein und sprach: So

   spricht der HERR: Ich habe dies Wasser gesund gemacht; es soll hinfort weder Tod noch Unfruchtbarkeit von ihm kommen.   2 Kön 2,21

·         Wein / Weintrauben                                              Verwendung:   FRUCHT / GABEN DES GEISTES

o   Weinberg                                  Ich = mein Seele, mein Herz

o  Weinstock                               Jesus

o   Weinreben/Sprossranke    meine /unsere Lebensbereiche

§  Haushalt

§  Verwaltung (Finanzen, Telefonate / Schriftverkehr)

§  Kreativwerkstätten

§  Beziehungen

 

o   Weingärtner                             Vater im Himmel

o   Frucht                                       Frucht des Geistes

 

o   Triebe, wildwachsend          Werke des Fleisches

§  Wein                     Gaben des Geistes

o   Weisheit

o   Erkenntnis

o   Glauben

o   Krankenheilung

o   Wunderkräfte

o   Prophetisches Reden

o   Unterscheidung der Geister

 

o   Zungenrede

AT

Prophetie                       1 Sam 10,11

Wunder tun                    1 Kön 17,1

Weisheit                          1 Kön 3,5-28

Glauben + Gebet            Dan 3,17 / Dan 6,11-23

NT

Röm 12,6-8

1 Kor 12,8-10

1 Kor 12,28-31

Eph 4,7.11f

1 Petr.  4,9-11



Schlußwort

Josef ist angekommen. Eine Familienzusammenführung gibt es auch. Auf uns übertragen sind es die inneren Seelenanteile, wieder zusammengeführt und integriert werden. Wie bei Josef dauert es auch bei uns einige Zeit, bis wir sämtliche Anteile in uns aufgespürt haben. Dann folgt der Kennenlern- und Integrationsprozeß. 

Das ist zuweilen ziemlich mühselig, lohnt sich aber dennoch. Unser eigenes Leben nimmt langsam Fahrt auf, wir werden lebendiger, wir fühlen uns leichter. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.


Exodus


Copyright:  Silke Maisack